Wie du die richtigen Ziele für dein DIY-Business findest und setzt.

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Hast du auch das Gefühl, dass du zwar arbeitest und arbeitest sich aber irgendwie trotzdem nichts vorwärtsbewegt? Oder denkst du am Ende eines Tages immer öfter, du hättest gar nichts für dein DIY-Business geschafft, obwohl du weißt, dass dem nicht so ist? Lass mich dich schon jetzt beruhigen, dir geht es nicht allein so.

Viele DIY-Businessladies kennen diese Gefühle. Noch mehr arbeiten, doch sich noch stärker in die einzelnen Aufgaben zu verbeißen bringt dir in dieser Situation- auch wenn du jetzt den Kopfschütteln magst- wenig. Was dir wirklich hilft, sind die richtigen Ziele.

Hier eine kleine Anleitung, wie du die richtigen Ziele für Dich und Dein DIY-Business findest, setzt und definierst.

Vorab: Es gibt zwei Arten von Zielen,

  • die langfristigen -> Die Ziele, auf die du einen längeren Zeitraum mindestens ein Monat bis hin zu einem Jahr oder mehr hinarbeitest
  • und die kurzfristigen -> Ziele, die du für dich definierst, um sie am Ende eines Tages oder einer Woche erreicht zu haben.

Du wirst für die Festlegung der richtigen Ziele in deinem DIY-Business beide Arten von Zielen brauchen.

Doch wie definiert man nun die richtigen Ziele?

Du kannst natürlich sagen: Ich möchte 500 Taschen verkaufen, aber wie du vielleicht schon aus dem Satz heraushörst, wirst du damit ganz sicher keinen Erfolg haben. Denn dir fehlen hier wichtige Elemente, die dein Ziel erst zum richtigen Ziel machen und dir die Möglichkeit bieten darüber zu entschieden, ob du dieses Ziel auch erreicht hast.

Hast du schon einmal von der SMART- Formel gehört?

Mit der SMART- Formel lassen sich deine Ziele ganz einfach definieren und später auch auf Erfolg hin überprüfen. S (spezifisch), M (messbar), A (attraktiv), R (realistisch), T (terminiert) hat sich zu der Formel gemausert, die mittlerweile weit verbreitet ist und sogar in Schulen und Universitäten gelehrt und in großen Konzernen angewendet wird.

Warum nicht die gleiche Formel wie die großen für dein DIY-Business nutzen und so die richten Ziele definieren?

Schauen wir uns die Formel dazu mal genauer an:

Nehmen wir wieder unser Ziel: 500 Taschen verkaufen und definieren wir es nun anhand der SMART-Formel neu.

S spezifisch

Was wollen wir erreichen? -> Taschen verkaufen

M messbar

Wie können wir überprüfen, ob wir unser Ziel erreicht haben? -> 500 Taschen (wir definieren eine Größe, die sich messen und nachprüfen lässt)

A attraktiv

Ist das Ziel für uns Attraktiv? Haben wir Spaß dabei es zu erreichen und wollen es auch erreichen? -> Ja, Es ist der Grund, warum wir unser DIY-Business überhaupt haben.

R realistisch

Können wir unser Ziel erreichen oder wäre die Erreichung unseres Zieles so fern wie ein Leben auf dem Mond? -> Hier kommt es ganz darauf an, wie wir uns bei Messbar und terminiert entscheiden. Je weniger die Messgröße oder je höher der Zeitraum für die Realisierung um so einfach erreichen wir unser Ziel. Aber Achtung: Zu niedrig gesteckte Ziele sind auch keine sinnvolle Lösung. Ein Ziel sollte immer eine kleine Herausforderung darstellen.

T terminiert

Bis wann soll unser Ziel erreicht werden? -> Dieser Faktor fehlt unserem Ziel von oben noch, lässt sich aber ganz einfach hinzufügen, in dem wir das Ziel umformulieren bzw. erweitern.

Die Definition unseres SMARTen Ziels sieht also wie folgt aus:

Ich werde bis Januar 2025 500 Tasche verkaufen.

Also dann: gehen wir es an, lass uns deine Ziele für dein DIY-Business definieren und natürlich auch erreichen. Du hast die Wahl: Definiere dein Ziel mithilfe dieses Beitrags für dich allein oder triff die beste Entscheidung für dich und dein DIY-Business und hol dir meinen komplett kostenfreien Minikurs den KreativSTARTer-Guide.

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